Hochzeitswesten im SALE ab 45€ statt 135€

auch als Set mit Plastron & Krawatte & Pochette

- auch “Große Größen” vorrätig -

Hochzeitswesten in weiß, elfenbein, ecru, wollweiß, champagner und mehr als Set im Ausverkauf ab 45€

Hochzeitswesten aus Seide, Wolle, Polyester oder klassischer Mischung mit Viskose

in den klassischen Farben für die Hochzeit: weiß, ivory / elfenbein, champagner, ecru sowie creme in slim, regular, classic und modern fit

Hochzeitsweste, Manschettenhemd & Accessoires zum Hochzeitsanzug

Hat der Bräutigam es geschafft und den für ihn passenden Hochzeitsanzug gefunden, so darf er sich weiteren Aufgaben widmen. Die Auswahl von Hochzeitsweste, Hemd, Plastron, Krawatte, Fliege usw. verdient dabei ebenso viel Aufmerksamkeit wie der Anzug zuvor. Oftmals ist es leider so, dass sich die Anstrengungen des Brautpaares in erster Linie auf den richtigen Anzug konzentrieren und darin sich oftmals leider auch schon erschöpfen. 

Hochzeitsweste in ivory bzw. elfenbein zum Hochzeitsanzug mit Plastron und Manschettenknöpfen

Das Bindeglied des Brautpaares: Die Hochzeitsweste

Der Auswahl von  Hochzeitsweste & Co. und dem damit verbundenen Festlegen auf Plastron und Einstecktuch wird hingegen oft weniger Aufmerksamkeit geschenkt. Das ist nicht unbedingt empfehlenswert, da es hier einige sehr wichtige Punkte zu beachten gibt. Ob paisley, Jacquards, uni, Ranken oder florales Muster, die Palette an möglichen Motiven und Farben ist nahezu unerschöpflich. Weiß, offwhite, ivory, ecru oder creme, Kentkragen, Haifischkragen oder Kläppchen, modern, slim oder regular? Alles Fragen, die nach Antworten verlangen, hierzu sollte man sich etwas Zeit nehmen, allein die Wahl eines passenden Anzuges macht noch keinen perfekten Gesamtlook des Bräutigams.

Während beim „Business-Anzug“, Sakko, Hose und Weste meist aus dem selben Stoff sind, ist dies bei einer Hochzeitsweste nicht der Fall, denn sie ist das primär verbindende Element zwischen Bräutigam und Braut. Daher orientiert sich i.d.R. das Hochzeitswesten-Set, also Plastron (Krawatte), Einstecktuch (Pochette) und Weste an der Farbe des Brautkleides und dessen Stoffqualität. Übrigens, in ca. 90% aller Hochzeiten (unter 45 Jahren) ist das Brautkleid weiß oder ivory bzw. elfenbein, offwhite, ecru oder schlicht creme. 

Grundsätzlich gilt dabei, dass Westen zu zweireihigen Sakkos oder hochgeschlossenen einreihigen Sakkos normalerweise nicht getragen werden, da man sie sowieso kaum sehen kann. Die Anzugweste wird bis auf den unterste Knopf (wie beim Sakko) traditionell geschlossen. Übrigens, auch ohne Sakko ist die Hochzeitsweste als eigenständiges und selbstständiges Bekleidungsstück anzusehen. Generell sollte sie dabei eng am Körper anliegen, wobei sich alle Knöpfe ohne Probleme schließen lassen müssen. Der Kunde sollte vor dem Kauf daher prüfen, ob er ausreichend viel Bewegungsfreiheit und Luft zum Atmen hat. Zweifelsohne ist und bleibt die Weste eines der wichtigsten Bekleidungsstücke, wenn es um den Gesamtauftritt des Brautpaares.

Mann mit Hochzeitsweste in elfenbein Farbe und Manschettenknöpfen
Cut Weste als Hochzeitsweste für den Stresemann Anzug
Frackweste im Karton mit Hemd
Hochzeitsweste in elfenbein gemustert medium fit
Hochzeitsweste ivory im Set in den Passformen slim, medium und comfort fit
Gemusterte Hochzeitsweste in champagner mit paisley Muster
Hochzeitsweste  in champagner und elfenbein
Freiherr von Falkenhausen Hochzeitsweste slim fit
Plastron in creme im Set mit Hochzeitsweste und Einstecktuch
Plastron in ivory im Set mit Hochzeitsweste und Einstecktuch
Plastron elfenbein Struktur im Set mit Hochzeitsweste und Einstecktuch
Plastron in creme braun im Set mit Hochzeitsweste, Einstecktuch und Manschettenknöpfen

Frackweiß als Hochzeitsweste mit Hemd und Fliege aus "Baumwolle Piqué"

Die Frackweste ist eine spezielle Form der Gesellschaftsweste, auch sie kommt mittlerweile auch bei Hochzeiten zum Einsatz und besitzt immer ein Baumwoll-Piqué, der Begriff Piqué (auch Pikee oder Bauwollpiqué) bezeichnet dabei einen textilen Stoff, dessen Oberfläche sich durch abwechselnd erhöhte und vertiefte Stellen kennzeichnen lässt. 

Produziert wird dieser Stoff i.d.R. aus 100% Baumwolle oder auch als Baumwoll-Mischgewebe. Die Weste ist dabei hinten immer offen und wird nur durch Gummibänder am Rücken zusammengehalten, zusätzlich hat sie stets einen tiefen Schnitt und harmoniert somit optisch ideal mit dem Frack. Das Gewebe hat eine waffelartig wirkende Struktur. Die „Waffeln“ sind unterschiedlich groß, weshalb der Stoff feiner oder gröber wirkt. Eine echtes Frack-Set hat immer ein Baumwollpiqué. Sowohl Weste als auch Hemd und Fließe sind aus dem gleichen waffelartigen Tuch, andernfalls handelt es sich nicht um ein echtes „Frack-Set“. Außerdem sind Perlmuttknöpfe (Echtperlmutt oder Optik) obligatorisch, sie sind jedoch funktionslos und dienen lediglich der eleganten Optik, das Schließen mit ihnen hingegen ist nicht erwünscht und auch nicht möglich. Mehr zum Thema Frackweiß & Co. gibt es “hier

Frackweiß inklusive Frackweste, Frackhemd und Frackfliege und Baumwolle

Tipps für die richtige Hochzeitsweste

Die Hochzeitsweste ist zweifelsohne eines der wichtigsten Themen, wenn es um den Gesamtauftritt des Brautpaares geht. Letztendlich stellen Hochzeitsweste und Plastron das Verbindungsstück von Braut und Bräutigam dar. Oftmals ist es leider so, dass sich die Anstrengungen des Paares jedoch in erster Linie auf den richtigen Anzug konzentrieren und darin oftmals leider auch erschöpfen. Der Auswahl der Hochzeitsweste und dem damit verbundenen Festlegen auf Plastron und Einstecktuch wird hingegen weniger Aufmerksamkeit geschenkt. Das ist nicht unbedingt empfehlenswert, da es hier einige wichtige Punkte zu beachten gibt.

Die Farbe der Hochzeitsweste: ivory elfenbein creme & Co.

Natürlich steht hier die Farbe der Weste ganz oben. Zu beachten ist, dass häufig Hochzeitsweste, Plastron und Einstecktuch aus dem selben Material und der selben Farbe angeboten werden. Dies ist in den meisten Fällen so, jedoch kein Muss, so dass insbesondere das Plastron auch in einer Kontrastfarbe kombiniert werden kann. Unabhängig davon kann jedoch gesagt werden, dass die Festlegung auf die Hochzeitsweste nicht erfolgen sollte, bevor nicht die Farbe des Hochzeitskleides bekannt ist. Es ist die Hochzeitsweste, die das Bindeglied zwischen Hochzeitsanzug und Hochzeitskleid darstellt. Sollte beispielsweise das Hochzeitskleid elfenbein, ivory oder creme sein, so verbietet sich eine weiße Hochzeitsweste, vielmehr sollte in einem solchen Fall dann auch Weste und Plastron in genau diesem Farbton oder einem Kontrastton gewählt werden.

Wir empfehlen daher eine Stoffprobe des Brautkleides mitzubringen, da so der perfekte Look „organisiert“ werden kann. Im beispielhaft genannten Fall würde ein strahlendes weiß der Weste zwangsläufig dazu führen, dass das Kleid der Braut in einem anderen Licht erscheint, das heißt, dass durch die Ähnlichkeit der Farbtöne das Brautkleid als dunkles bzw. „dreckiges“ weiß wahrgenommen wird.

Andere sehr beliebte Farben sind braun, silber und burgundy, auch hierfür gibt es natürlich einige Dinge über deren sich vielmals „keiner“ Gedanken macht. Um all dies zu vermeiden, empfehlen wir daher das Vorlegen einer Stoffprobe oder eine möglichst exakte Beschreibung des Farbtones, ebenso hilfreich ist ein „farbkonsistentes“ Foto als Grundlage.

Das Muster der Hochzeitsweste

Die Bedeutung der Farbe ist kurz skizziert und bestimmt zumindest ansatzweise deutlich geworden. Neben der Festlegung auf eine Farbe ist natürlich auch das Muster der Hochzeitsweste bzw. des Plastrons nicht zu unterschätzen. Gerade in den letzten Jahren etabliert sich dabei zunehmend ein Trend zu eher barocken bzw. sehr klassischen Mustern. Es ist das Muster, welches dem Stück seine eigene Anmutung verleiht. Ob man nun zur Weste Plastron, Fliege oder Krawatte trägt, hängt weitestgehend vom persönlichen Geschmack des Bräutigams ab, darüber hinaus bestimmt es aber auch, wie festlich der Charakter des Gesamt-Outfits wirken soll. Hierbei gilt natürlich, dass der „Celebration“-Faktor eines feinen Plastrons durch nichts übertroffen werden kann. Sollte man sich für Plastron und Weste entscheiden, so besteht auch die Möglichkeit die Outfits von Bräutigam und Trauzeugen aufeinander abzustimmen. Einen perfekten Auftritt generiert man hier, wenn Muster von Trauzeugen und Bräutigam übereinstimmen. Nichtsdestotrotz sollte in einem solchen Fall der besonderen Bedeutung des Bräutigams dadurch Rechnung getragen werden, dass sich diese dann in der Farbe voneinander unterscheiden sollten. Wie das genau erfolgen sollte, besprechen wir dann hoffentlich bei einem Besuch in unserem Store ...

Plastron, Hochzeitskrawatte oder Fliege


„Krawatte zu lang, Verstand zu kurz“ sagt Stromberg und das stimmt. Die Krawatte reicht genau bis zur Gürtelschnalle, sie darf nicht länger aber auch nicht kürzer sein, sie endet somit niemals über oder auf dem Bauch. Der Krawattenknoten sitzt richtig, wenn er mit dem Kragen abschließt und den Kragensteg abdeckt, ob Sie sich für einen „Four-in-Hand“- oder „Windsorknoten“ entscheiden ist Geschmackssache. Wenn es um die Krawatte geht, sollten Sie sich aber von Kunstfasern fern halten.

Krawatten müssen aus Naturfaser sein, i.e.L. somit aus Seide, aber auch Binder aus Kaschmir, Mohair, Vikunja, Leinen, Baumwolle und Mischformen sind akzeptabel. Die Breite der Krawatten unterliegt ebenso den Modetrends der Zeit wie die restliche Herrengarderobe, momentan sind schmal bis extra-schmal geschnittene Krawatten erste Wahl. Ob uni, gestreift, Motiv, Paisley, Karo oder Hahnentritt, die Palette an möglichen „Dessins“ ist unerschöpflich, die Wahl dabei eher eine Frage des Geschmacks als die des Stils. Ein Anzug im Geschäftsleben wirkt ohne den seidigen Begleiter unvollständig.

Krawatten aus 100% Seide in diversen Farben und Breiten

Auch wenn in der aktuellen Zeit Träger oft auf selbige verzichten und das Outfit als „lässig“ bezeichnen, sei Ihnen gesagt, dass ein Anzug ohne Krawatte immer noch unvollkommen wirkt. Ob Premium-Qualität oder Standardkrawatte, bitte entknoten Sie nach jedem Tragen die Krawatte, sie wird es ihnen danken und eine vernünftige Behandlung steigert auch automatisch die Lebensdauer des Binders. Alternativ zur klassischen Seidenkrawatte und momentan schwer „en vouge ist die Fliege bzw. Schleife mit welcher sich der Bräutigam ebenfalls modisch positionieren kann.

Auch zu erwähnen ist, dass eine Fliege auch ohne Sakko durchaus tragbar ist und eine tolle Figur macht. Bei Smoking und Frack muss eine Fliege bzw. Schleife getragen werden, sie ist bei diesen Anzugformen obligatorisch und alternativlos. Es gibt sie als Selbstbinder oder aber als „vorgebundene Version“. Ein Profi greift dabei stets zur Variante, die man selbst binden muss, hierzu gehört jedoch ein wenig Übung und Erfahrung. Zum Thema Selbstbinden der Schleife gibt es jedoch diverse Video-Guides auf youtube, die hier helfen können, das ist alles zu schaffen und sicher keine „rocket science“. Ebenfalls möglich ist der Einsatz eines Plastrons als alternative Hochzeitskrawatte. Dieser ist wesentlich voluminöser und damit auch festlicher als eine „einfache“ Krawatte. Ein Plastron kann dabei auch mit einer Perle verziert werden, dies ist aber reine Geschmackssache und bleibt der Kreativität und dem Geschmack des Bräutigams vorbehalten. Ein breiter Hochzeitsplastron verträgt sich eigentlich nur mit einem Kläppchen- oder Haifischkragenhemd. Wie an anderer Stelle erwähnt , ist der Kentkragen hier sicher nicht die erste Wahl.

Das Einstecktuch bzw. „Pochette“
Ob aufwendig gefaltet oder einfach nur „lässig“ eingesteckt, das Einstecktuch bzw. die Pochette sorgt meist für Farbe und Stil. Bei der Hochzeit komplettiert es darüber hinaus Hochzeitsweste und Plastron bzw. Hochzeitskrawatte, die als Trio stets exakt das gleiche Material sowie die gleiche Farbe aufweisen sollten. Dem Bräutigam wird insofern Arbeit abgenommen, da er die teilweise komplizierte Abstimmung auf den Rest der Garderobe nicht vornehmen muss.

Für alle Herren, die eben nicht Bräutigam sind, stellt dies die Königsdisziplin der Herrengarderobe dar, dies gilt sowohl im Hinblick auf das Selbstvertrauen des Trägers als auch auf seine Sicherheit in Stilfragen. Generell kann gesagt werden, dass das Einstecktuch oder Pochette die Farben der Restbekleidung aufgreifen sollte, inwieweit uni, paisley, polka dots, Jacquards oder florale Dessins aber stilvoll miteinander in Einklang gebracht werden, ist schon eher eine ständig wiederkehrende „Challenge“ des Alltags. Eigentlich könnte man auch nach folgender Regel vorgehen: Es ist alles erlaubt, solange es denn gut aussieht. Genau das ist jedoch die Schwierigkeit, denn in Abwesenheit einer allgemeingültigen Regel, bleibt es dem Protagonisten weitestgehend selbst überlassen, eine gelungene Gesamtkomposition zu kreieren. Elegant, innovativ, harmonisch usw. sind letztendlich Attribute, die das geschulte Auge früher oder später meistern kann, aller Anfang fällt jedoch schwer, weshalb der Inspirationskraft und Experimentierfreudigkeit des Trägers hier gefragt sind.

Möchte man jedoch lieber auf Nummer sicher gehen und ist nicht in der dankbaren Situation Bräutigam zu sein, bei dem Weste, Plastron bzw. Krawatte und Einstecktuch sowieso aus ein und dem gleichen Material und Muster sind, so helfen pfiffige Anzugkombinationen bei denen das Innenfutter des Sakkos mit dem mitgelieferten Seidentuch in Form und Material übereinstimmen. Wer hier dann zu einem unifarbenen Hemd mit etwas Gefühl für Stil greift, kann eigentlich nicht falsch liegen. Sollte dann noch die auszuwählende Farbe des Oberhemdes Probleme und Zweifel verursachen, so greift der Zweifelnde am besten zu einem unifarbenen Hemd, das passt immer. Zu einem „echten Anzug“ gehört ein Einstecktuch, trotzdem verzichten viele Männer hierauf, oftmals da sie der „Faltung des Einstecktuches“ nicht mächtig sind.

Lagerverkauf / Outlet in Hagen: b7 Anzug Outlet / Hochzeitsanzug, Frack, Cut & Co

Öffnungszeiten

Freitag 10.00–18.00 Uhr
Samstag 10.00–18.00 Uhr
& nach tel. Vereinbarung in der Woche

Terminvereinbarung

(für Besuch & Kaufberatung)
02331 41519
0178 4076191

Adresse

Enneper Straße 122, 58135 Hagen (zwischen Dortmund und Wuppertal)

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b7 Anzug Outlet

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